Safari-Kleidung für Kenia: Was du wirklich einpacken musst
Packe leichte Kleidung in neutralen Farben wie Khaki, Oliv oder Beige, um Insekten fernzuhalten und in der Landschaft nicht aufzufallen. Zwiebelprinzip ist entscheidend, da es in den frühen Morgenstunden empfindlich kalt sein kann, bevor die Hitze des Tages einsetzt.
- Wähle neutrale Farben. Verzichte auf knallige Farben oder Weiß (wird in der Wildnis sofort schmutzig) und Schwarz oder Dunkelblau (zieht Tsetsefliegen an). Setze auf Schichten in Beige, Olivgrün oder Sand.
- Das Zwiebelprinzip anwenden. Kombiniere ein leichtes T-Shirt mit einer atmungsaktiven Fleecejacke oder einem Windbreaker. Die Temperaturen können vor Sonnenaufgang auf 10°C fallen und mittags auf über 30°C steigen.
- Schutz gegen Insekten und Sonne. Trage lange Hosen und langärmlige Hemden aus leichtem Leinen oder Funktionsstoff. Das schützt nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Mückenstichen in den Dämmerungsstunden.
- Das richtige Schuhwerk. Ein Paar bequeme, geschlossene Wanderschuhe oder robuste Sneaker reichen aus. Du wirst die meiste Zeit im Fahrzeug sitzen, daher sind schwere Wanderstiefel meist unnötig.
- Brauche ich spezielle Safari-Kleidung aus dem Fachhandel?
- Nicht zwingend. Solange deine Kleidung bequem ist, in neutralen Farben gehalten ist und dich vor der Sonne schützt, musst du kein Vermögen in Outdoor-Läden ausgeben.
- Wie viel Gepäck darf ich mitnehmen?
- Auf Kleinflugzeugen innerhalb Kenias sind oft nur 15 kg in weichen Reisetaschen (Duffel Bags) erlaubt. Harte Koffer sind auf Safaris absolut ungeeignet.