Wie man thailändische Tempel mit richtigem Respekt besucht

Um den richtigen Respekt zu zeigen, müssen Sie Ihre Schultern und Knie bedecken und Ihre Schuhe ausziehen, bevor Sie ein Tempelgebäude betreten. Vermeiden Sie es immer, mit den Füßen auf Buddha-Bilder oder Mönche zu zeigen, da dies in der thailändischen Kultur als höchst beleidigend gilt.

  1. Kleiden Sie sich angemessen. Tragen Sie Kleidung, die Ihre Schultern bedeckt und mindestens bis zu den Knien reicht. Vermeiden Sie Tanktops, Crop Tops oder kurze Hosen. Eine leichte Sarong in Ihrer Tasche ist der einfachste Weg, sich schnell zu bedecken, wenn Sie etwas Grenzwertiges tragen.
  2. Schuhe ausziehen. Suchen Sie nach einem Schuhhaufen vor den Haupteingängen des Tempels. Sie müssen Ihre Schuhe und Socken ausziehen, bevor Sie den Boden eines Gebäudes betreten, das ein Buddha-Bild enthält.
  3. Beherrschen Sie die Körpersprache. Halten Sie Ihre Stimme leise. Wenn Sie sitzen, legen Sie Ihre Beine hinter sich oder sitzen Sie im Schneidersitz; zeigen Sie niemals mit den Füßen auf eine Buddha-Statue, einen Mönch oder eine andere Person. Wenn Sie an jemandem vorbeigehen, der betet, gehen Sie hinter ihm vorbei, anstatt zwischen ihm und dem Altar hindurch.
  4. Verwenden Sie die richtige Geste für Fotos. Fotografieren ist normalerweise in Ordnung, aber klettern Sie niemals auf Statuen oder posieren Sie auf eine Weise, die Buddha nachahmt. Machen Sie keine Selfies mit dem Rücken zum Buddha-Bild.
  5. Respektieren Sie die Mönche. Frauen dürfen niemals einen Mönch oder seine Roben berühren. Wenn Sie einem Mönch etwas geben müssen, legen Sie es auf ein Tuch oder einen Tisch vor ihm, anstatt es ihm direkt zu übergeben.
Kann ich Leggings in einem Tempel tragen?
Generell nein. Leggings sind körpernah und werden oft als zu leger oder freizügig für heilige Stätten angesehen. Weite Hosen oder ein langer Rock sind eine viel sicherere Wahl.
Ist es in Ordnung, im Tempel zu sprechen?
Flüstern ist akzeptabel, wenn Sie eine Frage stellen müssen, aber wahren Sie eine respektvolle Stille. Viele Menschen sind dort, um zu beten oder zu meditieren.