Mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Quito unterwegs, ohne die Höhe zu spüren

Quito liegt auf 2.850 Metern Höhe, was bedeutet, dass körperliche Anstrengung zu schnellerer Ermüdung führt. Nutzen Sie die integrierten Trolebús- und Ecovía-Systeme, um die Fußwege zwischen den Verkehrsknotenpunkten zu minimieren und Treppen zu vermeiden, wann immer möglich.

  1. Kaufen Sie eine 'Cuidador'-Karte. Kaufen Sie eine physische Fahrkarte für 2,00 $ an jedem wichtigen Terminal (wie El Recreo oder La Carolina). So vermeiden Sie Wartezeiten an Fahrkartenschaltern, die oft überfüllt und schlecht belüftet sind.
  2. Nutzen Sie die Trolebús- oder Ecovía-Linien. Halten Sie sich an die separaten Busspuren. Sie bilden das Rückgrat des städtischen Nahverkehrs und erreichen fast alle wichtigen Touristen- und Verwaltungsgebiete. Vermeiden Sie Standard-Gelbbusse, wenn Sie Gepäck haben, da diese eng sind und steile Stufen haben.
  3. Bevorzugen Sie Haltestellen mit ebenerdigem Zugang. Wählen Sie Haltestellen mit Einstieg auf Bahnsteigniveau. Diese ermöglichen es Ihnen, direkt in den Bus einzusteigen, ohne Treppen steigen zu müssen, und sparen Ihnen die Luft für Ihr Reiseziel.
  4. Bewältigen Sie Ihre Anstrengung. Wenn Sie kurzatmig werden, warten Sie auf den nächsten Bus, anstatt sich zum Einsteigen zu beeilen. Der Trolebús fährt während der Stoßzeiten alle 3-5 Minuten, es gibt also keinen Grund zu rennen.
Ist es in Quito sicher, zwischen Haltestellen zu Fuß zu gehen?
Halten Sie sich an gut beleuchtete, belebte Hauptstraßen. Wenn Sie sich schwindelig fühlen, hören Sie sofort auf und suchen Sie ein Café, anstatt zu versuchen, zur nächsten Bushaltestelle zu gehen.
Woher weiß ich, welche Busrichtung ich nehmen soll?
Busfahrpläne hängen an jeder Haltestelle aus. Achten Sie auf die Beschriftungen 'Norte' (Nord) oder 'Sur' (Süd) – dies sind die einzigen beiden Richtungen, in die die Hauptlinien fahren.