Planung einer zweiwöchigen Safari in Ostafrika

Um zwei Wochen effektiv zu gestalten, kombinieren Sie Kenia und Tansania für die beste Vielfalt an Wildtieren und Landschaften. Konzentrieren Sie sich auf drei Hauptparks – das Masai Mara, die Serengeti und den Ngorongoro-Krater – und nutzen Sie Buschflüge zwischen ihnen, um keine Tage mit langen, holprigen Straßentransfers zu verschwenden.

  1. Wählen Sie Ihre Route. Für Erstbesucher ist die 'klassische Route' die beste Wahl: Fliegen Sie nach Nairobi (Kenia), besuchen Sie das Masai Mara, überqueren Sie die Grenze nach Serengeti (Tansania) und beenden Sie die Reise am Ngorongoro-Krater, bevor Sie vom Kilimanjaro International Airport (JRO) abfliegen.
  2. Buchen Sie interne Buschflüge. Versuchen Sie nicht, vom Masai Mara in die Serengeti zu fahren. Nutzen Sie regionale Fluggesellschaften wie Safarilink oder Air Tanzania, um direkt von Buschpisten zu fliegen. Dies verwandelt eine 12-stündige Reise in einen 90-minütigen Flug.
  3. Sichern Sie Ihre Parkgenehmigungen und Guides. Parkgebühren in Ostafrika sind teuer und werden oft in USD bezahlt. Arbeiten Sie mit einem seriösen lokalen Veranstalter zusammen, um Ihre Genehmigungen sechs Monate im Voraus zu erhalten, da Camps mit begrenzter Kapazität während der Migration ausverkauft sind.
  4. Erledigen Sie Grenzübertritte. Wenn Sie auf dem Landweg überqueren, stellen Sie sicher, dass Ihr Veranstalter am Grenzübergang Isebania einen Fahrzeugwechsel hat, da viele kenianische Safarifahrzeuge in Tansania nicht betrieben werden dürfen.
Ist es sicher, Leitungswasser zu trinken?
Nein. Trinken Sie nur Flaschenwasser oder gefiltertes Wasser, das in den Camps bereitgestellt wird. Vermeiden Sie Eis in Getränken in abgelegenen Gebieten.
Brauche ich Malariapillen?
Ja, konsultieren Sie Ihren Arzt bezüglich Malariaprophylaxe, da die gesamte Safariroute ein Hochrisikogebiet ist.
Ist es besser, einzelne Camps oder einen Reiseveranstalter zu buchen?
Ein lokaler Reiseveranstalter ist viel besser. Er kümmert sich um den logistischen Albtraum von Fahrzeugtransfers, Parkgebühren und der Koordination von Grenzübertritten.