Packliste für eine Kenia-Safari
Konzentrieren Sie sich auf atmungsaktive Kleidung in neutralen Farben und legen Sie mehr Wert auf eine hochwertige Kamera als auf eine schwere Garderobe. Der Platz in Buschflugzeugen und Safarifahrzeugen ist begrenzt, packen Sie daher alles in eine einzige, weiche Reisetasche.
- Wählen Sie das richtige Gepäck. Bringen Sie eine weiche Reisetasche (maximal 15 kg) mit. Hartschalenkoffer lassen sich unmöglich in den Frachträumen kleiner Cessna-Flugzeuge verstauen, die für Buschflüge im Inland genutzt werden.
- Wählen Sie Ihre Farbpalette. Bleiben Sie bei Khaki, Beige, Olivgrün oder Sand. Vermeiden Sie Dunkelblau und Schwarz, da diese Tsetsefliegen anziehen, und grelles Weiß, das sofort Staub zeigt und Wildtiere erschrecken könnte.
- Schichten für wechselnde Temperaturen. Frühe Morgenpirschfahrten sind eiskalt (ca. 10 °C), während die Nachmittage auf 30 °C steigen. Packen Sie eine Fleece- oder leichte Daunenjacke, eine Windjacke und kurzärmlige Hemden ein.
- Schützen Sie Ihre Ausrüstung. Bringen Sie eine spezielle Drybag oder robuste Ziploc-Beutel mit, um Ihre Kamera, Objektive und Ihr Handy vor dem allgegenwärtigen feinen roten Staub der Savanne zu schützen.
- Brauche ich wirklich Malariamedikamente?
- Ja. Die meisten Safari-Regionen in Kenia sind Malariagebiete. Konsultieren Sie mindestens 4 Wochen vor Ihrer Abreise eine Reiseklinik, um ein Rezept für Prophylaxe zu erhalten.
- Kann ich Tarnkleidung tragen?
- Nein. In Kenia sind Tarnmuster oft auf militärische Zwecke beschränkt. Bleiben Sie bei einfarbigen, neutralen Safari-Farben, um Ärger mit den örtlichen Behörden zu vermeiden.
- Wie viel Kameraausrüstung ist zu viel?
- Beschränken Sie sich auf einen Kamerabody und zwei Objektive: ein vielseitiges Zoom (z. B. 100-400 mm) für Wildtiere und ein Weitwinkelobjektiv (z. B. 24-70 mm) für Landschaften. Sie werden im Feld keine Zeit haben, Objektive häufig zu wechseln.