Wahl der richtigen Ferngläser für eine afrikanische Safari
Verwenden Sie 8x42 Ferngläser für die beste Balance aus Helligkeit, Sichtfeld und Bildstabilität. Vermeiden Sie alles über 10-fache Vergrößerung, da die Bewegung eines Safarifahrzeugs das Bild zu wackelig zum Fokussieren auf Wildtiere macht.
- Wählen Sie die richtige Vergrößerung. Wählen Sie 8-fache Vergrößerung. Obwohl 10x besser klingt, verringert es Ihr Sichtfeld und verstärkt die Vibrationen, die von einem im Leerlauf befindlichen Safarifahrzeug verursacht werden, was es schwierig macht, sich bewegende Tiere zu verfolgen.
- Priorisieren Sie den Objektivdurchmesser. Wählen Sie 42-mm-Objektive. Dies ist der 'Goldstandard' für den Safarigebrauch, da er genügend Licht für frühmorgendliche und spätnachmittägliche Pirschfahrten ermöglicht, wenn Tiere am aktivsten sind und das Licht schwach ist.
- Überprüfen Sie das Sichtfeld. Achten Sie auf ein weites Sichtfeld (mindestens 350-400 Fuß bei 1.000 Yards). Ein größeres Sichtfeld erleichtert die Ortung eines Leoparden auf einem Baum oder eines Vogels in einem Busch, sobald Ihr Guide darauf hinweist.
- Stellen Sie sicher, dass sie wasserdicht und beschlagfrei sind. Botswana ist staubig und kann feucht sein. Stellen Sie sicher, dass die Ferngläser O-Ring-versiegelt und mit Stickstoff gespült sind, um ein internes Beschlagen zu verhindern und sie vor feinem Kalahari-Staub zu schützen.
- Kann ich meine Brille damit verwenden?
- Ja, suchen Sie nach Ferngläsern mit einem 'weiten Augenabstand' (mindestens 16 mm). Diese ermöglichen es Ihnen, das gesamte Bild zu sehen, während Sie eine Brille tragen.
- Brauche ich wirklich ein eigenes Paar, wenn ich mit einem Guide unterwegs bin?
- Ja. Während Guides hochwertiges Equipment haben, nutzen sie es, um Tiere für das gesamte Fahrzeug zu entdecken. Mit einem eigenen Paar können Sie einzelne Verhaltensweisen verfolgen, ohne auf Ihre Runde warten zu müssen.