Kleidung für eine afrikanische Safari
Kleiden Sie sich in leichten, atmungsaktiven Schichten in neutralen Erdtönen, um Insekten nicht anzulocken oder nicht aufzufallen. Konzentrieren Sie sich auf funktionale Stoffe, die schnell trocknen und Schutz vor Sonne und Staub bieten.
- Wählen Sie Ihre Farbpalette. Bleiben Sie bei Khaki, Beige, Olivgrün oder Tan. Vermeiden Sie Weiß (wird sofort schmutzig), Dunkelblau oder Schwarz (sie ziehen Tsetsefliegen an) und Tarnmuster (diese sind in einigen afrikanischen Ländern für Zivilisten eingeschränkt oder illegal).
- Meistern Sie das Zwiebelprinzip. Frühe Morgen sind eisig, aber die Mittagssonne ist glühend heiß. Tragen Sie ein Tanktop oder ein feuchtigkeitsableitendes T-Shirt als Basisschicht, fügen Sie ein leichtes Langarmshirt zum Sonnenschutz hinzu und schließen Sie mit einem Fleece oder einer leichten Windjacke ab.
- Priorisieren Sie die Stoffleistung. Tragen Sie synthetische, feuchtigkeitsableitende Stoffe oder Leinen. Vermeiden Sie schwere Jeans, die Tage zum Trocknen brauchen und bei hoher Luftfeuchtigkeit unangenehm sind.
- Wählen Sie das richtige Schuhwerk. Bringen Sie ein Paar eingelaufene, atmungsaktive Wanderschuhe oder robuste Trailrunner mit. Vermeiden Sie brandneue Lederstiefel, die noch nicht weich gemacht wurden, da diese bei langen Pirschfahrten Blasen verursachen.
- Muss ich wirklich Khaki tragen?
- Ja. Abgesehen von der Ästhetik reflektieren helle Farben die Hitze und dunkle Farben ziehen Fliegen an. Khaki ist die praktischste Wahl für staubige, heiße Umgebungen.
- Sollte ich formelle Kleidung zum Abendessen einpacken?
- Die meisten Safari-Lodges sind leger. Smart-casual (saubere Hosen und ein Poloshirt oder eine dezente Bluse) ist für gehobene Camps mehr als ausreichend.
- Werde ich meine Kleidung waschen können?
- Die meisten Safari-Camps bieten einen Wäscheservice am selben Tag an, der oft im Preis inbegriffen ist. Packen Sie Kleidung für 4-5 Reisetage ein und planen Sie, Ihre Sachen vor Ort waschen zu lassen.