Wie man zwei Wochen in Neuseeland verbringt
Zwei Wochen reichen für beide Hauptinseln - eine Woche pro Insel mit Mietwagen. Beginne in Auckland, erkunde die Nordinsel, fliege nach Christchurch und fahre durch die Südinsel. Budget etwa 150-200€ pro Tag für Unterkunft, Essen und Aktivitäten.
- Flüge und Einreise organisieren. Buche Hin- und Rückflug nach Auckland oder Christchurch (1.200-1.800€). Beantrage NZeTA online (23 NZD) plus Tourismusabgabe (35 NZD). Schließe Reiseversicherung ab.
- Mietwagen für beide Inseln reservieren. Buche zwei separate Mietwagen - einen für jede Insel (je 350-450€ pro Woche). Internationaler Führerschein erforderlich. Vollkaskoversicherung empfohlen.
- Woche 1 - Nordinsel Route planen. Auckland (2 Tage) → Rotorua (2 Tage) → Taupo (1 Tag) → Wellington (2 Tage). Buche Unterkünfte in Motels oder Backpackern (60-120€/Nacht).
- Zwischen den Inseln wechseln. Flug Wellington-Christchurch (80-150€) oder Interislander Fähre (55€ plus Auto 190€). Fähre dauert 3,5 Stunden, ist aber landschaftlich schöner.
- Woche 2 - Südinsel Route fahren. Christchurch (1 Tag) → Franz Josef Gletscher (2 Tage) → Queenstown (3 Tage) → Mount Cook (1 Tag). Queenstown ist Basis für Adrenalin-Aktivitäten.
- Aktivitäten vor Ort buchen. Milford Sound Tagesausflug von Queenstown (120€). Bungy Jump oder Skydiving (200-300€). Glow Worm Caves in Waitomo (45€). Maori-Kulturabend in Rotorua (85€).
- Reicht zwei Wochen für ganz Neuseeland?
- Ja, aber es wird straff. Eine Woche pro Insel ist das Minimum. Du siehst die Highlights, aber wenig Zeit zum Entspannen. Drei Wochen wären entspannter.
- Soll ich im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn fahren?
- Nordinsel: Auckland → Rotorua → Wellington ist praktisch wegen der Fähre. Südinsel: Christchurch → Westküste → Queenstown nutzt die Zeit optimal.
- Wann ist die beste Reisezeit?
- Oktober bis April (neuseeländischer Sommer). Dezember bis Februar ist Hochsaison mit vollen Straßen und hohen Preisen. März-April ist ideal - weniger Touristen, gutes Wetter.
- Brauche ich Camping-Ausrüstung?
- Nicht zwingend. Freedom Camping ist eingeschränkt, und viele Plätze verlangen Selbstversorgung. Motels und Backpacker sind flächendeckend verfügbar.