Budgetplanung für eine Reise nach Indien
Sie können Indien bequem für 30 bis 40 US-Dollar pro Tag erleben, indem Sie in Hostels oder preiswerten Pensionen übernachten, hauptsächlich in lokalen Dhabas essen und Züge für Langstreckenreisen nutzen. Das Vermeiden von westlich-stilisiertem Luxus und das Vorausbuchen von Transportmitteln sind der Schlüssel zur Kostensenkung.
- Züge im Voraus buchen. Nutze die IRCTC-Website oder die ixigo-App, um Züge der Klassen AC 3-Tier oder Sleeper zu buchen. Tickets sind oft Wochen im Voraus ausverkauft; eine frühzeitige Buchung erspart dir die Notwendigkeit, überhöhte Preise für Last-Minute-Flüge zu zahlen.
- Lokale Verkehrsmittel priorisieren. Lade die Uber- oder Ola-Apps für den Stadtverkehr herunter, um das Feilschen mit Auto-Rikscha-Fahrern zu vermeiden. Für kurze Strecken nutze die Metro oder lokale Busse, die normalerweise weniger als 50 Cent kosten.
- Iss, wo die Einheimischen essen. Suche nach belebten 'Dhabas' (Straßenrestaurants), wo die Speisekarte hauptsächlich vegetarisch ist. Eine Mahlzeit aus Dal, Reis und Roti kostet normalerweise zwischen 1,50 und 3,00 US-Dollar.
- In geprüften sozialen Hostels übernachten. Nutze Apps wie Zostel oder HostelsWorld, um Schlafplätze in Schlafsälen zu finden. Diese kosten zwischen 7 und 12 US-Dollar pro Nacht und bieten eine sicherere Umgebung mit zuverlässigem WLAN.
- NRE/NRO-Konto oder ATM-Strategie nutzen. Verwende eine Debitkarte, die internationale ATM-Gebühren erstattet. Hebe große Beträge auf einmal ab, um die Pauschalgebühr lokaler Banken (normalerweise 3–5 US-Dollar pro Transaktion) zu minimieren.
- Ist es sicher, Leitungswasser zu trinken?
- Nein. Trinke immer abgefülltes, gefiltertes oder abgekochtes Wasser. Benutze eine gefilterte Flasche, um Plastikmüll zu reduzieren.
- Wie gehe ich mit ständigem Feilschen um?
- Sei höflich, aber bestimmt. Lächle, sage 'Nein danke' und gehe weiter. Wenn du eine Auto-Rikscha nimmst, vereinbare immer den Preis, bevor du einsteigst.
- Brauche ich Bargeld?
- Ja. Während Städte auf UPI (digitale Zahlungen) umgestellt haben, verlassen sich Touristen für tägliche Transaktionen fast ausschließlich auf Bargeld.